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Mehr Eigenkapital beim Hauskauf

Immobilienkäufer in Deutschland geben mehr Geld als früher fürs Eigenheim aus. Im Jahr 2012 zahlten Käufer im Schnitt 279.000 Euro für ihre Immmobilie. Das zeigt eine Erhebung, die vom Verband der Pfandbriefbanken (VDP) in Berlin hervorgeht. Im Vergleich zur jüngsten Erhebung von 2009 ist das ein Plus von mehr als acht Prozent. Damals betrug der durchschnittliche Objektpreis 258.000 Euro. Für die Finanzierung bringen die Käufer immer mehr Eigenkapital mit: Es lag 2012 bei durchschnittlich 82.000 Euro, die Kredite betrugen ca. 197.000 Euro. Vor drei Jahren lagen die Eigenmittel bei ca. 67.000 Euro, die Kredite bei 191.000 Euro. Quelle: SZ, vom 21.12.12, Nr. 295

Soziales Engagement des elvirA Teams

Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir, statt Präsente zu verschenken, einen entsprechenden Betrag für einen guten Zweck gespendet. Die Spende kam wieder dem „Adventskalender für gute Werke“ der Süddeutschen Zeitung zugute und wir hoffen, hiermit in Ihrem Sinne gehandelt zu haben.

Darüber hinaus haben wir dieses Jahr erstmalig selbst „Hand angelegt“. Unser Team hat in dem Münchner Mutter-Kind-Haus in der Bleyerstraße ein Spielzimmer gemeinsam renoviert und mit neuem Spielzeug und Möbeln ausgestattet. Die Freude der dort untergebrachten Kinder über das neu gestaltete Zimmer war sehr groß und ist auch künftig ein Ansporn, uns weiterhin für soziale Zwecke zu engagieren.

Nun muss die Luft raus: Die Immobilienpreise in deutschen Ballungszentren sind in einem Jahr um zw

Frankfurt - Das hat es noch nie gegeben, und es erzeugt Nervosität. Niemals zuvor in der bundesdeutschen Geschichte sind die Preise für Wohnimmobilien in den Ballungszentren so rasant geklettert. Die Statistiker messen ein Plus von zwölf Prozent in den vergangenen zwölf Monaten, auf zwei Jahre sind es etwa 20 Prozent. Das Angebot in München, Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, Frankfurt und Düsseldorf wird knapp, Makler schleusen bei Besichtigungsterminen Horden von Kaufinteressenten durch die Objekte. Die Leute wollen ein Haus, zu fast jedem Preis. Sie bieten um die Wette, sind bereit, hohe Schulden aufzunehmen, denn die Zinsen sind niedrig. In Spanien und den USA waren diese Umstände Auslöser der späteren Katastrophe, die direkt in die globale Finanzkrise und das Euro-Schuldendilemma führten. Erlebt Deutschland eine Immobilienblase?

Quelle: SZ, vom 14.12.12

Schönheitsreparaturen: Fristenplan muss flexibel sein

Nach ständiger Rechtssprechung des BGH sind formularmäßige Schönheitsreparaturklauseln, wonach der Mieter nach bestimmten Zeiträumen Malerarbeiten in der Mietwohnung durchführen muss, unwirksam, wenn eine Klausel nur die (zulässigen) Fristen benennt und nicht ausdrücklich auf deren Flexibilität hinweist. Dadurch wird dem Mieter nach Auffassung des BGH in unzulässiger Weise der Gegenbeweis abgeschnitten, dass die Mieträume trotz der abgelaufenen Fristen noch nicht renovierungsbedürftig sind, z.B. weil sich der Mieter nur selten in der Wohnung aufgehalten hat.

Der unbedingt notwendige Hinweis auf die Flexibilität der Fristen kann im Vertragstext z.B. durch Formulierungen erfolgen, wonach Schönheitsreparaturen "in der Regel" oder "im Allgemeinen" alle drei/fünf/sieben Jahre ausgeführt werden müssen.

Nach einem neuen Urteil des BGH führt auch der Begriff "regelmäßig" zur Annahme eines flexiblen Fristenplans. Eine Formularklausel, wonach der Mieter die Schönheitsreparaturen während der Mietzeit "regelmäßig nach Ablauf" bestimmter nach Art der Räume gestaffelter Fristen seit Mietbeginn oder nach Durchführung der letzten Schönheitsreparatuern ausführen muss, ist daher unwirksam (BGH, Beschluss v. 20.03.12, VIII ZR 192/11, GE 2012, 821; Urteil vom 26.09.07, VIII ZR 143/06, GE 2007, 1622)

Quelle: Bayer. Hausbesitzerzeitung 10/2012

Kündigung: Unsachliche Kritik kann Kündigungsgrund sein

Der Vermieter hat ein berechtigtes Interesse (Kündigungsgrund) an der Beendigung des Mietverhältnisses, wenn der Mieter seine vertraglichen Verpflichtungen schuldhaft nicht unerheblich verletzt hat (§ 573 Abs. 2 Nr. 1 BGB). Dies kann nach einem Urteil des LG Halle der Fall sein, wenn der Mieter in einem offenen Brief an den Vermieter die Grenzen einer scharfen, aber noch sachlichen Kritik überschreitet - unabhängig davon, ob diese Kritik strafrechtliche Tatbestände (z.B. Beleidigung, üble Nachrede) erfüllt (hier: "Mitarbeiter des Vermieters kämen wohl aus dem Rotlichtmilieu"). Dabei kann einem Großvermieter bei einem über 10 Jahre andauernden Mietverhältnis zumutbar sein, den Mieter noch bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist als Nutzer zu behalten (LG Halle, Urteil v. 08.06.2011, 2 S 277/10, ZMR 2012, 19). Quelle: Haus u. Grundbesitzer-Zeitung 03/2012

Auf sicheren Beinen: Bei einer Immobilienfinanzierung sollte nicht allein der Zinssatz eines Kredi

Allein die niedrigen Zinsen sollten niemanden dazu verführen, eine Immobilie zu erwerben. Wer den Traum von den eigenen vier Wänden Wirklichkeit werden lassen will, braucht eine solide Finanzierung. Dazu gehört, dass der Bauherr oder Käufer genau weiß, was die Immobilie alles in allem kostet. Dazu gehört aber auch, dass man genau weiß, in welcher Höhe man sich eine Immobilie leisten kann. "Die Immobilie sollte nicht nur zu Beginn, sondern auch in der Zukunft berechenbar sein", sagt Thomas Hentschel, Projektleiter Baufinanzierung bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Quelle: SZ, 04.05.12

Markt in München: Wachstum

Nach Analyse des Immobilienverbandes IVD liegt der Mietwohnungsneubau trotz der gestiegenen Zahl an Baugenehmigungen im Jahr 2011 insbesondere in Ballungsgebieten weiterhin unter dem Bedarf. Unter den fünf Städten mit dem größten absoluten Zuwachs an neu genehmigten Geschosswohnungen liegt bespielsweise München noch vor Berlin und Frankfurt. Quelle: SZ, 30.03.12

Kleinstadt in bester City-Lage

Immobiliengesellschaften ziehen in deutschen Metropolen Luxusquartiere nach internationalem Vorbild hoch.Die Nachfrage ist riesig. Die Münchner Lenbach Gärten machten 2005 den Anfang. Studie belegt steigende Nachfrage nach Luxuseigentum.

Drohende Wohnungsnot in Ballungszentren

Großstädten in Deutschland droht Studien zufolge eine Wohnungsnot. Bis 2017 müssten bis zu 825.000 Mietwohnungen neu gebaut werden, lautet das Ergebnis von zwei Studien, die das Pestel-Institut Hannover und der Bochumer Wohnungsbau-Experte Volker Eichener im Auftrag der Kampagne "Impulse für den Wohnungsbau" erstellt haben. Die Ergebnisse wurden kürzlich in Berlin vorgestellt. Besonders in den Ballungszentren und Universitätenstädten habe sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt deutlich zugespitzt. Aktuell fehlten in den zehn deutschen Großstädten, die den größten Wohnungsmangel haben, mehr als 100.000 Mietwohnungen. Quelle: SZ vom 23.03.12

Der Umwelt zuliebe ...

... fahren wir Vespa!

Unsere Makler nutzen für Termine und Besichtigungen im Stadtgebiet eine Vespa. Das schont die Umwelt, bringt uns schneller ans Ziel und macht zu dieser Jahreszeit auch noch Spaß.

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