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München setzt sich wieder an die Spitze

Dem Immobilienmarkt in München geht es offenbar prächtig. In der Halbjahresbilanz von Jones Lang LaSalle sprechen die Analysten gar von einem Immobilien- Hoch.

Quelle: SZ, vom 15.07.2011/ Nr. 161

Entlastung in Sicht

Mit dem Großprojekt "Parkviertel Giesing" erfährt der Wohnungsmarkt in München einen kräftigen Schub.

Quelle: SZ, vom 15.07.2011/ Nr. 161

Im Wald sollst du Ruhe finden!

Große Gärten, alte Siedlungshäuschen und die Furcht vor dem Wandel- die wachsende Stadt hat einen der abgelegensten Ortsteile Münchens erreicht: Waldperlach

Quelle: SZ, vom 01.07.2011

Sichere Häfen sind rar

Auch in begehrten Wohungsmärkten können Investoren Geld verlieren. München macht da keine Ausnahme.

Quelle: SZ, Immobilien vom 24.06.2011

Wir brauchen mehr preiswerte Wohnungen

In 25 Jahren könnte die Wohnungssituation für viele ältere Menschen schwierig sein.

Quelle: SZ, Mietmarkt vom 17.06.2011

Schöne Gegend, ganz schön hohe Preise: Eigentumswohnungen in München- Zentrum

Teuerstes Pflaster in der Innnenstadt Münchens ist nach unserer Betrachtung Lehel. Eine Wohnung wird dort durchschnittlich zu 5.590 € pro Quadratmeter angeboten. Die gute Nachricht: die Preise sind ganz leicht , um etwa zwei Prozent, gesunken. In der Maxvorstadt dahingegen kletterten sie um fast zwölf Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr des vergangenen Jahres, sodass der Quadratmeter nun im Mittel 4.876 € kostet.

Quelle: http://news.immobilienscout24.de/aktuelle-marktdaten/schoene-gegend-ganz-schoen-hohe-preise-eigentumswohnungen-in-muenchen-zentrum,13668.html

Absicherung unsicher-Gegen Mietnomaden sind Immobilienbesitzer oft machtlos

Sogenannte Mietnomaden machen immer wieder von sich reden. Zwar hat die Bundesregierung im Koaltionsvertrag angekündigt, dass Vermieter künftig besser geschützt werden sollen. Allerdings ist es bisher bei Absichtserklärungen geblieben.

Schlagzeilen aus den Tageszeitungen und Fachzeitschriften

"Die Preise werden weiter steigen".

Nachfrage übersteigt das Angebot.

Wer im Raum München Wohneigentum erwerben will, sollte dies möglichst bald tun.

(Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 08.04.2011)

Steuertipps für Immobilienbesitzer

KfW vergibt Zuschüsse für altersgerechtes Umbauen.

Die KfW Bankengruppe ergänzt seit dem 01. Mai 2010 das aus Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung unterstütze Förderungsangebot „Altersgerecht Umbauen“ zur Reduzierung von Barrieren im Wohnungsbestand um eine Zuschussvariante.

Antragsberechtigt sind private Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern bzw. Eigentumswohnungen, Wohneigentümergemeinschaften sowie Mieter. Gefördert werden z. B.

• der Einbau von Aufzügen,

• die Überbrückung von Treppenstufen,

• die Verbreiterung von Türen oder

• die Anpassung von Bädern,

um eine selbstbestimmte und barrierefreie Lebensführung unabhängig vom Alter und jeglicher Einschränkung in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

Ab einer Investitionssumme von 6.000 € kann ein Zuschuss von 5 % der förderfähigen Investitionskosten, max. 2.500 € pro Wohneinheit gewährt werden. Für Investoren mit umfassenderem Finanzierungsbedarf stehen darüber hinaus auch weiterhin Förderdarlehen mit sehr attraktiven Konditionen ab 1,51 % p. a. effektiv bereit.

Nachweis Vermietungsabsicht für leerstehende Räume

Die Aufwendungen für leer stehende Räume sind (nur) dann als Werbungskosten abzugsfähig, wenn der Steuerpflichtige sich entschlossen hat, durch ein Vermieten Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung zu erzielen. Der Steuerpflichtige muss seinen erstmaligen oder anhaltenden Vermietungsentschluss durch objektive Umstände belegen können, d. h. es müssen ernsthafte und nachhaltige Vermietungsbemühungen gegeben sein.

Die Schaltung von gelegentlichen Vermietungsanzeigen allein ist jedenfalls im Fall eines langjährigen Leerstands einer Wohnung nicht ausreichend, um eine Vermietungsabsicht überzeugend darzulegen.

Es empfiehlt sich daher insbesondere bei längerem Leerstand eine Aufbewahrung und Dokumentation aller Maßnahmen der Vermietungsabsicht (z. B. Inserate in Zeitungen oder im Internet, Beauftragung von Maklern, Kontakte/ Besichtigungstermine von Interessenten).

In einem Urteil des FG München wurde dem Steuerpflichtigen u. a. vorgehalten, er hätte durch finanzielle Zugeständnisse bei der Miethöhe und/oder durch Zugeständnisse beim in Frage kommenden personellen Mieterkreis versuchen müssen, eine Vermietung zu erreichen.

Verbilligte Vermietung zu Nichtwohnzwecken

Bei der verbilligten Vermietung zu Wohnzwecken ist es gesetzlich geregelt, dass die Nutzungsüberlassung in einen entgeltlichen und einen unentgeltlichen Teil aufzuteilen ist, wenn die Miete weniger als 56 % der ortsüblichen Miete beträgt.

Bezüglich des unentgeltlichen Teils ist dann der Werbungskostenabzug ausgeschlossen.

Beispiel: Vermietung an die Tochter zu 200 € monatlich, anstatt für 600 €, dann sind nur 1/3 der Aufwendungen abzugsfähig.

In der Praxis stellte sich die Frage, ob diese Regelung auch für die Vermietung zu Nichtwohnzwecken gelten soll. Hierzu hat die Finanzverwaltung nunmehr Stellung genommen und vertritt die Auffassung, dass in den Fällen, in denen der Verzicht aus privaten Gründen erfolgte, ein Werbungskostenabzug nur im Verhältnis der vereinbarten Miete zu ortsüblichen Miete zulässig sein soll. Damit soll es die Grenze von 56 % - wie bei Wohnzwecken – nach dem Willen der Finanzverwaltung also nicht geben.

Betroffen sind zum Beispiel die Fälle, in denen die Ehefrau das Grundstück an den Betrieb des Ehemanns aufgrund dessen schwieriger wirtschaftlicher Lage verbilligt vermietet. Streitpunkt in der Praxis wird also sein, ob der Verzicht aus privaten Gründen erfolgte. Quelle: LOTSE Steuerberater Ziegleder Oktober 2010

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