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Starker Standort

Mehr Bürovermietungen und begehrte Läden: Der Münchner Markt hat 2011 kräftig angezogen.

Der Wirtschaftsraum München ist mit 22,5 Millionen Quadratmetern der drittgrößte Gewerbeimmobilienstandort Europas. Nach Angaben des Wirtschaftsreferats wurde im vergangenen Jahr mit einem Flächenumsatz von 860000 Quadratmetern bei Vermietungen im Büroimmobilienbereich das höchste Ergebnis seit 2001 erzielt. Der aktuelle Büroflächenleerstand liege bei 7,1 Prozent. Im deutschlandweiten Vergleich weise München damit niedrigste Quote der Vergleichsstandorte auf. Quelle: SZ, vom 02.03.12

Wohnimmobilienmarkt zeigt kaum Schwächen

"Nachdem früher Büroimmobilien Investors Liebling waren, stehen heute immer mehr Wohnimmobilien im Fokus der Anleger", sagt Andreas Trumpp von Coliers in München. Er schätzt den Wohnimmobilienmarkt als weniger volatil als den Büromarkt ein. Zwar seien die kurzfristig erzielbaren Renditen im Wohnimmobilienbereich geringer, insgesamt würde sie aber von den Investoren als sicherer wahrgenommen und könnten über einen längeren Zeitraum erwirtschaften. In den bundesdeutschen Metropolen gab es rückblickend deutliche Mietpreissteigerungen. Im Bürobereich fiel das Mietwachstum hingegen verhaltener aus. "Damit relativieren die Mietpreisentwicklung sowie das geringere Leerstandsrisiko die unterschiedlichen Einstiegsrenditen von Investments in Büro- und Wohnobjekte", stellt Trumpp fest. Quelle: SZ, 24.02.12

Wohnungen werden dramatisch knapp

Heute wird viel weniger gebaut als in den 70er Jahren. Mieter in Städten haben es besonders schwer.

Quelle: SZ, Nr 52

Besitzer überschätzen Wert ihrer Immobilie

Private Verkäufer von Immobilien haben nach eigener Einschätzung nur geringe Kenntnisse des Immobilienmarktes. Beim Verkauf der Immobilie ist der geforderte Wert der Besitzer deshalb oft zu hoch. Das zeigt eine aktuelle Studie zu den Erwartungen von Immobilienmarktakteuren in Deutschland, die im Rahmen der Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft von der TU Kaiserslautern in Kooperation mit ImmobilienScout 24 durchgeführt wurde. "Die befragten Makler haben die Erfahrung gemacht, dass ein Viertel der Verkäufer überzogene Erwartungen an den Kaufpreis haben. Damit wir die Vermarktung spürbar erschwert", sagt Michael Dinkel, Doktorand am Fachgebiet Immobilienökonomie der TU Kaiserslautern, an dem die Studie initiiert wurde. Quelle: Sz, vom 24.02.12

Gesetzgeber treibt Green Building voran

Etwa 83 Prozent der Entscheidungsträger in der Immobilienbranche sind der Ansicht, dass das Thema Nachhaltigkeit höchste strategische Priorität für den Bürosektor in der kommenden Dekade darstellt. Unter anderem zu diesem Ergebnis kommt eine weitere Untersuchung innerhalb des "Offices 2020"-Programms von Jons Lang LaSalle. Dennoch wird die Entwicklung in Richtung Green Buildings und nachhaltige Strategien im Immobiliensektor in Europa zeitlich unterschiedlich ablaufen. In Deutschland, Frankreich und Großbritannien beschleunigen neue rechtliche Vorschriften die Entwicklung, während wirtschaftliche Zwänge andernorts die Entwicklung bremsen.

Quelle: SZ, Nr. 34 vom 10.02.12

IVD-Umfrage sieht bei Wohnungen Nachfrage

Die Nachfrage nach Wohneigentum wird 2012 nach Einschätzungen der Immobilienmakler weiter steigen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des IVD Bundesverbands. Anfang Januar wurden 750 Makler befragt, wie sie den Wohnimmobilienmarkt 2012 einschätzen und welche Kaufmotive sie bei Ihren Kunden erwarten. "Die Erfahrungen der Makler in den ersten Wochen des neunen Jahres zeigen, dass die Nachfrage nach Wohnimmobilien ungebremst wachsen wird", sagt Jens-Ulrich Kießling, Präsident der IVD. Die stärksten Zuwächse erwarten die befragten Makler bei Mehrfamilienhäusern für Kapitalanleger. 74 Prozent gehen davon aus, dass dieses Segment sich positiv entwickeln wird. Knapp dahinter mit 71 Prozent beziehungsweise 70 Prozent liegen die Einfamilenhäuser und Eigentumswohnungen für Selbstnutzer. Für vermietete Eigentumswohungen erwarten 66 Prozent ein wachsendes Interesse.

Quelle: SZ, 10.02.12

Fels in der Brandung: Studie untersucht den Immobilien-Investmentmarkt.

Wie ein Fels in der Brandung widerstehen die Immobilien-Investmentmäkrte im deutschsprachigen Raum den wirtschaftlichen Turbulenzen in Europas Volkswirtschaften. Ganz so, als gehörten sie nicht dazu. Diesen Eindruck vermittelt jedenfalls das Trendbarometer "Immobilien-Investmentmarkt 2012" der Ernst & Young Real Estate GmbH. Danach sind deutsche Immobilien sogar noch attraktiver als vor der Euro-Krise. Etwa 80 Unternehmen und Investoren in Deutschland haben im Rahmen der Studie an einer Befragung zum hiesigen Standort teilgenommen. Quelle: SZ, vom 03.02.2012

Mieterhöhung: Schweigen ist keine Zustimmung

Wenn ein Mieter nach einem Mieterhöhungsverlangen über längere Zeit nicht widerspricht, obwohl sein Vermieter die erhöhte Miete einzieht, stellt dies keine Zustimmung zur Mieterhöhung dar. Dies entschied das Landgericht in Stuttgart im Oktober 2011. Quelle: Vermieter-Telegramm vom 02.02.12

Mehr rauf als runter!

In den meisten bayerischen Städten sind die Mieten zuletzt leicht gestiegen. Quelle: SZ, 2012, Nr. 16

Mieten in München - Die Preise steigen und steigen

Egal, ob Altbau oder Neubau: Wer in München eine Wohnung sucht, muss so viel bezahlen wie niemals zuovor - und ein Ende der Spirale ist nicht in Sicht.

Quelle: sueddeutsche.de/Immobilienmarkt
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