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Wohnungen werden dramatisch knapp

Heute wird viel weniger gebaut als in den 70er Jahren. Mieter in Städten haben es besonders schwer.

Quelle: SZ, Nr 52

Besitzer überschätzen Wert ihrer Immobilie

Private Verkäufer von Immobilien haben nach eigener Einschätzung nur geringe Kenntnisse des Immobilienmarktes. Beim Verkauf der Immobilie ist der geforderte Wert der Besitzer deshalb oft zu hoch. Das zeigt eine aktuelle Studie zu den Erwartungen von Immobilienmarktakteuren in Deutschland, die im Rahmen der Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft von der TU Kaiserslautern in Kooperation mit ImmobilienScout 24 durchgeführt wurde. "Die befragten Makler haben die Erfahrung gemacht, dass ein Viertel der Verkäufer überzogene Erwartungen an den Kaufpreis haben. Damit wir die Vermarktung spürbar erschwert", sagt Michael Dinkel, Doktorand am Fachgebiet Immobilienökonomie der TU Kaiserslautern, an dem die Studie initiiert wurde. Quelle: Sz, vom 24.02.12

Gesetzgeber treibt Green Building voran

Etwa 83 Prozent der Entscheidungsträger in der Immobilienbranche sind der Ansicht, dass das Thema Nachhaltigkeit höchste strategische Priorität für den Bürosektor in der kommenden Dekade darstellt. Unter anderem zu diesem Ergebnis kommt eine weitere Untersuchung innerhalb des "Offices 2020"-Programms von Jons Lang LaSalle. Dennoch wird die Entwicklung in Richtung Green Buildings und nachhaltige Strategien im Immobiliensektor in Europa zeitlich unterschiedlich ablaufen. In Deutschland, Frankreich und Großbritannien beschleunigen neue rechtliche Vorschriften die Entwicklung, während wirtschaftliche Zwänge andernorts die Entwicklung bremsen.

Quelle: SZ, Nr. 34 vom 10.02.12

IVD-Umfrage sieht bei Wohnungen Nachfrage

Die Nachfrage nach Wohneigentum wird 2012 nach Einschätzungen der Immobilienmakler weiter steigen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des IVD Bundesverbands. Anfang Januar wurden 750 Makler befragt, wie sie den Wohnimmobilienmarkt 2012 einschätzen und welche Kaufmotive sie bei Ihren Kunden erwarten. "Die Erfahrungen der Makler in den ersten Wochen des neunen Jahres zeigen, dass die Nachfrage nach Wohnimmobilien ungebremst wachsen wird", sagt Jens-Ulrich Kießling, Präsident der IVD. Die stärksten Zuwächse erwarten die befragten Makler bei Mehrfamilienhäusern für Kapitalanleger. 74 Prozent gehen davon aus, dass dieses Segment sich positiv entwickeln wird. Knapp dahinter mit 71 Prozent beziehungsweise 70 Prozent liegen die Einfamilenhäuser und Eigentumswohnungen für Selbstnutzer. Für vermietete Eigentumswohungen erwarten 66 Prozent ein wachsendes Interesse.

Quelle: SZ, 10.02.12

Fels in der Brandung: Studie untersucht den Immobilien-Investmentmarkt.

Wie ein Fels in der Brandung widerstehen die Immobilien-Investmentmäkrte im deutschsprachigen Raum den wirtschaftlichen Turbulenzen in Europas Volkswirtschaften. Ganz so, als gehörten sie nicht dazu. Diesen Eindruck vermittelt jedenfalls das Trendbarometer "Immobilien-Investmentmarkt 2012" der Ernst & Young Real Estate GmbH. Danach sind deutsche Immobilien sogar noch attraktiver als vor der Euro-Krise. Etwa 80 Unternehmen und Investoren in Deutschland haben im Rahmen der Studie an einer Befragung zum hiesigen Standort teilgenommen. Quelle: SZ, vom 03.02.2012

Mieterhöhung: Schweigen ist keine Zustimmung

Wenn ein Mieter nach einem Mieterhöhungsverlangen über längere Zeit nicht widerspricht, obwohl sein Vermieter die erhöhte Miete einzieht, stellt dies keine Zustimmung zur Mieterhöhung dar. Dies entschied das Landgericht in Stuttgart im Oktober 2011. Quelle: Vermieter-Telegramm vom 02.02.12

Mehr rauf als runter!

In den meisten bayerischen Städten sind die Mieten zuletzt leicht gestiegen. Quelle: SZ, 2012, Nr. 16

Mieten in München - Die Preise steigen und steigen

Egal, ob Altbau oder Neubau: Wer in München eine Wohnung sucht, muss so viel bezahlen wie niemals zuovor - und ein Ende der Spirale ist nicht in Sicht.

Quelle: sueddeutsche.de/Immobilienmarkt

Der Staat baut mit

Die energetische Sanierung von Immobilien will gut geplant sein. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau unterstützt solche Maßnahmen mit Zuschüssen.

Quelle: SZ, Nr. 284

Standort gilt als wichtiges Kriterium

Eine Immobilie sollte für einen großen Käuferkreis interessant sein-Ein Haus kaufen und hoffen, dass es im Wert steigt-so einfach geht das nicht. Eine generelle Aussage zum deutschen Immobilienmarkt lässt sich kaum treffen. Die Preise variieren regional sehr stark. In vielen Städten ziehen sie weiter an, in anderen Teilen Deutschlands sinken sie dagegen. Generell sollten Käufer daran denken, dass eine Immobilie für einen großen Kreis an potentiellen Mietern oder Käufern interessant sein sollte. Besonders Ausstattungsmerkmale wie die Arbeitsfläche aus Granit in der Küche kosten viel Geld, stoßen aber nicht unbedingt bei allen auf Interesse. Eigentümer können nicht damit rechnen, dass sich Investitionen in solche Luxusdetails am Ende auszahlen.

Quelle: SZ Nr. 284
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